Die unheimlichsten Orte der Welt

Die unheimlichsten Orte der Welt

Unheimliche Orte sind gruselig aber faszinieren viele Menschen seit Jahren und ziehen sie sogar aus aller Welt an. Gerade auf Reisen wollen viele Leute gerne, mit Absicht, etwas Gruseliges erleben. Hierzu gibt es viele Orte auf der ganzen Welt. Nachfolgend finden Sie die unheimlichsten Orte der Welt.

La Gaiola: Die verfluchte Insel in Italien

La Gaiola: Die verfluchte Insel in Italien

Zwei Felsen im Meer, verbunden mit einem Steg und umgeben von kristallklarem Wasser, in der Mitte eine prächtige Villa samt wunderschöner Aussicht: Auf den ersten Blick hat La Gaiola alles, was eine echte Trauminsel braucht. Doch der Schein trügt: Auf dem Mini-Eiland direkt vor der Küste im Golf von Neapel lastet ein Fluch.

Nicht ohne Grund: Eine Kette von Unglücken reiht sich entlang der Insel-Besitzer. Ob Mord, Ruin oder Unfälle: Verschont blieb keiner von ihnen. Die Einheimischen nennen sie deshalb „isola maledetta“ („verdammte Insel“).

Die japanische Insel Miyake-jima

Die japanische Insel Miyake-jima

Die Insel liegt im Pazifischen Ozean südlich von Japan. Auf der elf Kilometer langen Vulkaninsel leben rund 2300 Einwohner. Sie gilt als Naturparadies, und Taucher schätzen die bunte Unterwasserwelt mit Korallenriffen und seltenen Meerestieren. Doch wer Miyake-jima besuchen möchte, sollte eines unbedingt dabei haben: eine Gasmaske. Da der Vulkan in seiner Geschichte schon öfter ausgebrochen ist und seit 2005 ständig giftige Gase austreten, sind die Einwohner bereit, ständig eine Gasmaske zu tragen.

Insel der Puppen – Isla de las muñecas: Gruselige Puppeninsel in Mexiko

Insel der Puppen – Isla de las muñecas: Gruselige Puppeninsel in Mexiko

Die Isla de las Muñecas (spanisch für Insel der Puppen oder Puppeninsel) ist eine Insel in Mexiko-Stadt. Auf der gesamten Insel sind Hunderte verstümmelte Spielzeugpuppen in den Bäumen aufgehängt. Sie sollten ursprünglich den Geist eines Mädchens vertreiben, das angeblich nahe der Insel ertrunken war.

Der Legende nach ertrank ein junges Mädchen unter mysteriösen Umständen auf der Insel, die in dem von Kanälen durchzogenen Naturschutzgebiet am Rand von Mexiko-Stadt liegt. Der Verwalter der Insel, Julián Santana Barrera, konnte das Mädchen nicht mehr retten.

Die Schlangeninsel Ilha da Queimada Grande

Die Schlangeninsel Ilha da Queimada Grande

Die Ilha da Queimada Grande liegt ca. 30 Kilometer vor der Küste des Bundesstaates São Paulo und wurde gegen Ende der letzten Eiszeit vom brasilianischen Festland getrennt. Die Insel ist unbewohnt, schwer zugänglich und nicht für einen Stopp während Ihrer Brasilien Reise zu empfehlen. Die Insel ist auch unter dem Namen „Schlangeninsel“ oder „Insel des Todes“ bekannt, da auf der Insel unzählig viele Schlangen leben.

Einigen Erzählungen nach brachten Piraten die Schlangen auf die Insel vor São Paulo, um ihr Gold auf diese Weise vor Räubern zu schützen. Doch die Realität sieht anders aus. Die Schlangen konnten sich auf der Insel so gut vermehren, da seit tausenden von Jahren menschliche Intervention fehlt. Vor ungefähr 11.000 Jahren stieg der Meeresspiegel stark an. Als Folge wurde die Insel isoliert und die Schlangen konnten sich in Ruhe und schnell vermehren, da es anders als auf dem Festland, keine Raubkatzen gab.

Der Selbstmordwald – Aokigahara, Japan

Der Selbstmordwald -  Aokigahara, Japan

Der Wald am Fus­se des Fuji ist für vie­le Japa­ner gleich­be­deu­tend mit Selbst­mord. Der Wald mit einer Flä­che von über 3000 Hekta­ren ist auf Lava erblüht. Hier ist ein Dickicht ent­stan­den, das von Men­schen fast unbe­rührt ist. Ent­spre­chend anzie­hend ist die­se Natur­ge­biet für Leu­te mit Suizidgedanken. Es werden jährlich viele Leichen gefunden. Die meisten haben sich erhängt oder vergiftet. Die Vorfälle sind so häufig, dass der Wald regelmässig nach Leichen abgesucht werden muss, damit diese bestattet werden können.